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Wahnsinn

Dresden zeigt Krieg

Zeichnungen und Skulpturen von Insassen psychiatrischer Anstalten in der Zeit um den Ersten Weltkrieg zeigt ab Freitag das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden. Unter dem Titel »Krieg und Wahnsinn« werden etwa 120 Werke aus der Heidelberger Sammlung Prinzhorn präsentiert. Mit den künstlerischen Projektionen hätten die Insassen versucht, ihr Leiden und ihre Isolation zu kompensieren, sagte Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn. In der hermetischen Abgeschlossenheit der Anstalten seien kriegsverherrlichende wie auch zutiefst pazifistische Werke entstanden. epd/nd

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