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Nur vier Ostdeutsche unter 182 Dax-Vorständen

25 Jahre nach der Wende: Zwei Prozent der Spitzenmanager kommen aus den neuen Ländern - weniger als aus den USA und Großbritannien

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Berlin. In den Dax-Unternehmen sind Vorstände, die in der DDR geboren und aufgewachsen sind, einem Bericht zufolge auch 25 Jahre nach dem Mauerfall noch eine Seltenheit. Unter den 182 Dax-Vorständen seien 17 Amerikaner und fünf Briten, aber nur vier in Ostdeutschland geborene und aufgewachsene Manager, wie die »Welt am Sonntag« unter Berufung auf eine Untersuchung der Personalberatung KornFerry berichtete. Bei den vier Ausnahmen aus Ostdeutschland handele es sich um Kathrin Menges, Vorstand bei Henkel, Torsten Jeworrek von Munich-Re, Hauke Stars von der Deutschen Börse in Frankfurt und Eon-Vorstand Mike Winkel. Dass bis heute so wenige Ostdeutsche in den Konzernspitzen vertreten seien, führt die Personalberatung auf die Ausbildung in der DDR zurück, in der Menschen nicht für die Managerebene qualifiziert worden seien. Den Ostdeutschen fehle es auch an »aggressiver Selbstvermarktung«. AFP/nd

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