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Unwetterschäden hielten sich in Grenzen

Cottbus. Wegen des heftigen Gewitters im Süden Brandenburgs ist die Feuerwehr mit rund 50 Einsätzen doppelt so häufig wie an einem gewöhnlichen Tag ausgerückt - größere Schäden blieben aber aus. Östlich von Cottbus traf der Blitz am Mittwoch einen Wald, der Brand zerstörte 1500 Quadratmeter Boden, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit. Im Norden der Stadt hatte ein Blitz ein Einfamilienhaus in Brand gesetzt. Das Gewitter mit heftigen Regenschauern war am Abend aufgezogen. dpa/nd

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