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Ditwanochniejewesen

»Didi & Stulle« als Barockoper uraufgeführt

  • Von Lucía Tirado
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

»Stulle, du dumme Pottsau!« Keine Beleidigung. Fast eine Liebeserklärung ist das, wenn Didi seinen Kumpel dergleichen lispelnd anmacht. Denn Dieter Kolenda und Andreas Stullkowski aus dem Märkischen Viertel - »born in the ghetto« - sind als Didi und Stulle beste Freunde. Sie lieben sich, kann man sagen, gestehen sich aber keineswegs ihre Homosexualität ein. Erfunden schon 1997 von FIL (Philip Trägert) als berlinernde Schweine für eine Comicreihe im Stadtmagazin »zitty«, zelebrieren sie ihren exzessiven Heimatdialekt nun auf der Bühne der Neuköllner Oper. Nur anfangs mit Becher-Schweinenasen. Damit kann ja keiner ...


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