Flaschenzug und Pendel

Trupp mit verletztem Höhlenforscher kommt voran

Die Retter sind zufrieden - es geht vorwärts. In Deutschlands tiefster Höhle bei Berchtesgaden arbeitet sich der Trupp mit dem verletzten Forscher unermüdlich nach oben.

Berchtesgaden. Der Transport des verletzten Höhlenforschers aus der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden in Bayern liegt gut im Zeitplan. Der Trupp mit dem verunglückten Johann Westhauser erreichte nach Angaben der Bergwacht am Montagmorgen bereits Biwak 3 in rund 700 Metern Tiefe. Sie waren dazu neun Stunden unterwegs. Ursprünglich waren die Retter davon ausgegangen, dass der Weg über senkrechte, glatt geschliffene und glitschige Wände bis zu zwei Tage dauern könnte.

»Es entspricht dem, was wir immer kommuniziert haben: Dass es schwer vorauszusagen ist, wie lange es dauert«, sagte Bergwachtspreche...

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