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GDL fordert fünf Prozent mehr Geld

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Frankfurt am Main. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) geht mit einer Forderung von fünf Prozent mehr Geld in die kommende Tarifauseinandersetzung mit der Deutschen Bahn. Außerdem will die GDL nach Angaben vom Montag eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit um zwei Stunden auf 37 Stunden und Änderungen im Schichtsystem durchsetzen. Anlass der Forderungen ist der zum 30. Juni auslaufende Grundlagentarifvertrag. Die GDL stellt ihre Forderungen ausdrücklich für die fünf Berufsgruppen Lokomotivführer, Zugbegleiter, Bordgastronomen, Instruktoren/Trainer und Disponenten. Der Entgelt-Tarifvertrag zwischen Bahn und GDL gilt bislang nur für die Lokführer. dpa/nd

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