Schwesig: »Projekteritis« gegen Rechts reicht nicht

Rostock. Im Kampf gegen Rechtsextremismus fordert Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) dauerhaftere Strukturen in den Ländern. »Das Engagement vor Ort leidet unter «Projekteritis», sagte Schwesig am Montag in Rostock bei einem zweitägigen Treffen der SPD-Fraktionssprecher gegen Rechtsextremismus aus Bund und Ländern. «Der Bund kann und muss da dauerhaft miteinsteigen», sagte Schwesig. Im Bundesetat stehen den Angaben zufolge dafür in diesem Jahr 30,5 Millionen Euro zur Verfügung, die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Aufstockung auf 50 Millionen Euro. dpa/nd Kommentar Seite 4

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