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CDU-Landeschef schließt Bündnis mit AfD nicht aus

Potsdam. Der CDU-Landesvorsitzende, Landtagsfraktionschef und Spitzenkandidat Michael Schierack schließt eine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen »Alternative für Deutschland« (AfD) nach der Landtagswahl am 14. September nicht aus. »Es gibt keine Denkverbote und keine Sprechverbote«, sagte Schierack der »Berliner Zeitung« (Donnerstag). »Ausgeschlossen ist nur eine Koalition mit der LINKEN und der NPD. Dabei bleibt es.« Schierack betonte, er werde als Landesvorsitzender vor der Landtagswahl keine Gespräche mit der AfD führen, ebenso wenig wie mit anderen Parteien. Aber: »Wir lassen uns vor der Wahl keine Debatte aufdrängen, mit wem wir gegebenenfalls Gespräche über Koalitionen führen und mit wem nicht.« Der Spitzenkandidat bekräftigte, dass die CDU die SPD als stärkste Kraft im Land ablösen und die rot-rote Koalition in Brandenburg beenden wolle. dpa/nd

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