Werbung

Verwaltung prüft Umgang mit Uber noch

Die Berliner Verwaltung hat weiterhin keinen Plan zum Umgang mit dem Fahrdienst Uber. »Wir sind da immer noch in der rechtlichen Prüfung«, sagte Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Es gebe Gespräche mit Betroffenen, Verbänden und eine bundesweite Abstimmung. Das US-Unternehmen Uber vermittelt über eine Handy-App nicht nur Chauffeure, sondern auch Privatleute als Fahrer. Das ärgert Taxiunternehmer, die eine illegale Konkurrenz beklagen. Uber argumentiert dagegen, ein neues Angebot zu schaffen. Die Behörden in Berlin hatten bereits vor Wochen eine Prüfung des Fahrdiensts angekündigt. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!