Rot-rotes Spitzentreffen verlief »angespannt«

Sechs-Augen-Gespräch mit Kipping, Riexinger und Gabriel über Möglichkeiten gemeinsamer Regierungsarbeit fand schon Anfang Juni statt / Berliner Runde diskutiert über Friedenspolitik

Berlin. Die Vorsitzenden von SPD und Linkspartei haben sich zu einem vertraulichen Gespräch getroffen – bereits Anfang Juni. Wie Spiegel online jetzt meldet, habe das Sechs-Augen-Gespräch in der Brandenburger Landesvertretung in Berlin stattgefunden und sei vertraulich behandelt worden. Bei dem auf Vorschlag der Linken anberaumten Treffen sei es unter anderem um die Möglichkeit einer Regierungszusammenarbeit in Thüringen nach den Landtagswahlen gegangen. Dort könnte der Linkenpolitiker Bodo Ramelow erster Ministerpräsident seiner Partei werden. Wie es heißt, sei das Gespräch »in angespannter Atmosphäre« verlaufen, der SPD-Vorsitzende habe deutlich gemacht, derzeit keine grundlegenden Diskussion über Rot-Rot-Grün anzustreben. Auch seien sowohl inhaltlich als auch strategisch »erhebliche Differenzen zu Tage getreten«, wurde unter Berufung auf sozialdemokratische Kreise berichtet.

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