A7-Ausbau mit ÖPP-Pilotcharakter

Bundesregierung will erstmals eine Autobahn mittels privater Investoren finanzieren

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der Ausbau der längsten deutschen Autobahn A7 kann beginnen. Doch das ist nur der Anfang: Die Bundesregierung möchte eine neue Welle öffentlich-privater Partnerschaften starten.

Auf den ersten Blick scheint alles wie bei anderen »öffentlich-privaten Partnerschaften« (ÖPP) zu verlaufen. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gab am Dienstag den Zuschlag für das »Verfügbarkeitsmodell A7«. Damit tritt der Ausbau der Autobahn nördlich von Hamburg in seine heiße Phase ein. Bis in die 2020er Jahre dürfte nun auf dieser viel befahrenen Strecke in die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel gebuddelt und gebaut werden. Auftragnehmer für das Milliardenprojekt ist ein Konsortium mit dem Baukonzern Hochtief und dem regionalen Mittelständler Kemna an der Spitze. Allein die Kosten für Grundstückserwerb und Bau der A7 beziffert der federführende öffentliche Projektentwickler Deges auf über eine Milliarde Euro. Die A7 ist die längste Autobahn Deutschlands und die wichtigste Nord-Süd-Verbindung zwischen den skandinavischen Ländern und den Alpen. Auf 65 Kilometern soll sie auf sechs oder acht Spuren erweitert...

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