Braunkohle nur noch bis 2040

Sozialisten schreiben das Ausstiegsdatum erneut ins Landtagswahlprogramm

Protest von Greenpeace, sachliche Diskussionen und beleidigte Beschuldigungen. Beim Thema Tagebau war alles wie vorherzusehen beim Cottbuser Parteitag.

Die Braunkohle sei in der märkischen LINKEN überhaupt kein Streitthema, wurde in Parteikreisen noch kurz vorher nassforsch behauptet. Verwunderlich, warum dann auf dem Cottbuser Parteitag am Sonnabend so viele Redner auf dieses Thema eingingen. Damit war allerdings zu rechnen bei einer Veranstaltung im Herzen des Lausitzer Reviers. Es war so sicher wie die Tatsache, dass die Umweltorganisation Greenpeace vorbeischaut und auch andere Tagebaugegner vorbeikommen.

»Wir werden die Brandenburger LINKE nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten messen«, sagte Jürgen Handreck, Ortsbürgermeister von Taubendorf, dass vom Tagebau Jänschwalde-Nord eingekesselt zu werden droht. Die LINKE hält diesen Tagebau mehrheitlich nicht für notwendig. Doch Handreck ist misstrauisch. »Beim Thema Braunkohle klafft zwischen den Aussagen in Wahl- und Parteiprogrammen und dem Handeln der Minister und Abgeordneten eine riesige Lücke«, bemängelt er.

...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 475 Wörter (3292 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.