Fernsehturm-Flüchtlinge kommen privat unter

Mehr als 30 Menschen hatten Aussichtsplattform besetzt - Kritik an bundesdeutscher und europäischer Asylpolitik / Neonazis demonstrieren am Abend - lautstarker Protest dagegen

Update 12.30 Uhr: Die Flüchtlinge, die am Mittwoch den Berliner Fernsehturm besetzt haben, sind danach privat untergebracht worden. Alle 37 seien in Wohnungen und Büros von Unterstützern untergekommen, sagt Hakan Tas, Innenpolitiker der Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Die Asylbewerber wollen mit Bundes- und Landespolitikern sprechen. Am Mittwochabend hatte Tas zusammen mit Fabio Reinhardt von der Piratenfraktion mit den Flüchtlingen verhandelt und sie den Angaben zufolge überzeugt, den Turm zu verlassen.

Update 6 Uhr: Die aufsehenerregende Aktion der rund 40 Flüchtlinge, die am Mittwoch über mehrere Stunden die Aussichtsplattform im Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz besetzt hatten, ist beendet. Die Polizei begann am Abend zunächst mit der Räumung der Etage, stieß aber auf Widerstand. Schließlich hätten sich dann doch alle Flüchtlinge bereiterklärt, den Fernsehturm freiwi...

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