Ein Euro für die Karstadt-Mehrheit

Angeblich laufen bereits Verkaufsgespräche für den Kaufhauskonzern - Beschäftigte und Stadtväter bangen

Will Karstadt-Investor Nicolas Berg-gruen den Kaufhauskonzern nur noch loswerden? Seine Untätigkeit hat bereits die Saniererin vergrault.

»20% Rabatt auf alle Artikel der Marke ...« Wer am Freitag die Karstadt-Homepage anklickte, dem stach zuerst ein Lockangebot ins Auge. An den »Sale« als Beinahe-Dauerzustand haben sich Kunden längst gewöhnt. Dabei sollte die Schnäppchenstrategie eigentlich beendet werden. Die einstige Ikea-Managerin Eva-Lotta Sjöstedt war vor gut vier Monaten als Chefin angetreten, um neue Konzepte für das angeschlagene Unternehmen zu entwickeln. Neben dem Zurückfahren der Rabatte sollten auch die 83 Kaufhäuser stärker lokal ausgerichtet werden. Doch offenbar wollte der Eigentümer der Karstadt Warenhaus GmbH, die Berggruen Holdings, dafür kein Geld springen lassen.

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