Andreas Fritsche 14.07.2014 / Berlin / Brandenburg
Brandenburg

Die Sorben von A bis Z

Kulturlexikon leistet Beitrag zur Aufklärung über Geschichte und Gegenwart der Sorben

Es ist ein Wunder, dass die sorbischen Sprachen bis heute überlebten. Das hat mit der Insellage von Spreewald und Oberlausitz zu tun, aber auch mit dem Wirken von Pfarrern, Lehrern und Schriftstellern.

Um gelegentlich unter diesem oder jenem Stichwort nachzuschlagen, dazu ist ein Lexikon gewöhnlich da. Es lohnt sich jedoch, das dicke »Sorbische Kulturlexikon« aus dem Domowina-Verlag von vorn bis hinten durchzulesen, von A wie Alphabet bis Z wie Zweisprachigkeit. Das wird nur ganz selten einmal langweilig. Die Sorben, ihre Sprache und Kultur erschöpfen sich nicht in Vogelhochzeit, Trachten und Ostereiern, wenngleich auch dies nicht zu kurz kommt im Lexikon. Denn beschrieben werden die Wachsreservetechnik, die Kratztechnik und die Ätztechnik, mit deren Hilfe es den Sorben gelingt, Ostereier so wunderbar zu verzieren.

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