Werbung

Duisburg sperrt Roma-Wohnhaus

Duisburg. Die Stadt Duisburg hat zwei Wohnhäuser, in denen vor allem arme Roma aus Rumänien leben, für unbewohnbar erklärt. Die mehr als 100 Menschen in den sogenannten Problemhäusern, unter ihnen viele Kinder, müssen bis Ende des Monats ausziehen, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Bei einem Ortstermin seien erhebliche Missstände in den Häusern festgestellt worden, die der Vermieter nicht habe beseitigen wollen. Grundlage für die Verfügung ist das im April in Kraft getretene Wohnungsaufsichtsgesetz, das Kommunen helfen soll, leichter gegen Vermieter sogenannter »Schrottimmobilien« vorzugehen. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!