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Mehr als 1700 Tote im Juli in Irak

Bagdad. Bei Anschlägen und Kämpfen in Irak sind im vergangenen Monat mehr als 1700 Menschen ums Leben gekommen und fast 2000 verletzt worden. Beinahe 1200 der Toten seien Zivilisten gewesen, darunter Frauen und Kinder, teilte die UN-Mission in Irak (UNAMI) am Freitag mit. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte noch höher liegen, da UNAMI nicht aus allen Teilen des Landes Zahlen bekommen konnte. Besonders von Gewalt betroffen war die Hauptstadt Bagdad. dpa/nd

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