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Kokainladung verschwunden

Pariser Polizist soll das Rauschgift gestohlen haben

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Nach dem Verschwinden einer Großladung Kokain aus dem Pariser Rauschgiftdezernat ist am Wochenende ein tatverdächtiger Polizist festgenommen worden. Bei der Auswertung von Überwachungskameras war ein Mann aufgefallen, der das Gebäude mit zwei Taschen betrat. Der sah dem 34-Jährigen sehr ähnlich, der dann im Urlaub festgenommen wurde. Der Polizist arbeitet selbst für das Rauschgiftdezernat und wurde von Kollegen als vertrauenswürdig beschrieben. Aus Ermittlerkreisen verlautete jedoch, es sei verdächtig, dass er offenbar mehrere Immobilien besitze, darunter sieben Wohnungen in Perpignan, wo er seinen Urlaub verbrachte.

Die 52,6 Kilo Kokain mit einem geschätzten Wiederverkaufswert von drei Millionen Euro waren Anfang Juli in Paris beschlagnahmt und in einem besonders gesicherten Raum verwahrt worden. Am Donnerstag fiel auf, dass die heiße Ware verschwunden ist. AFP/nd

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