Starkes Konzept, nicht so starke Arbeiten

Die AKTionale II erweitert Nacktdarstellungen konzeptionell

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

In früheren Zeiten, als die bildende Kunst noch weitgehend dem Realismusgebot Folge leistete, galten Aktzeichnung und Aktmalerei als Königsdisziplinen dieser Kunst. Als dann die Fotografie aufkam - und die Kunst, je nach Perspektive, vom Realismusgebot befreite oder ihr hierin den Rang ablief -, wurden die Akte, deren Schöpfer etwas auf sich hielten, kubistisch, futuristisch oder konstruktivistisch. Heute ist auch die Fotografie als technisches Aufzeichnungsmedium von anderen, in tiefere Schichten vordringenden Technologien abgelöst; sie wird von Röntgenaufnahmen, Computertomographien und Ganzkörperscans zumindest begleitet und vorangetrieben. Das wiederum schlägt zurück auf die Aktdarstellung. Die technologisch modernsten Akte der Akt-Ausstellung AKTionale II »Das nackte Sein« lieferte der dänische Künstler Poul R Weile eben mit Ganzkörperscans modellgewillter Vernissagenbesucher. Einige der Scans hängen nun am Eingang des Vereins ...

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