Alternative zur reinen Marktlogik

Umsatz des Fairen Handels in Deutschland erneut gestiegen

  • Von Rainer Balcerowiak
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Verhaltene Zufriedenheit über die eigenen Zahlen und harsche Kritik am geplanten Freihandelsabkommen TTIP standen im Mittelpunkt der Jahrespressekonferenz des Forums Fairer Handel.

Der Gesamtumsatz des Fairen Handels in Deutschland stieg 2013 auf 784 Millionen Euro. Das bedeutet eine Steigerung um 21 Prozent gegenüber 2012 und eine Verdoppelung binnen vier Jahren. Mit 36 Prozent hat Kaffee seine dominierende Rolle beim Umsatz behauptet. Es folgen bei den Lebensmitteln Kakao und Kakaoprodukte, Südfrüchte und Tee. Auch Textilien, Kunsthandwerk und Blumen werden als Fairtrade-Produkte angeboten. Tragende Vertriebssäule sind noch immer die traditionellen »Eine-Welt-Läden«, aber Discounter, Biomärkte, Gastronomie und Onlinehandel hätten stark zugelegt, erklärte der Geschäftsführer des Forums Fairer Handel (FFH), Manuel Blendin, bei der Jahrespressekonferenz am Dienstag in Berlin.

Grundlage des Fairen Handels sind langfristige Vereinbarungen mit den Lieferanten, in denen unter anderem verbindliche Standards für existenzsichernde Löhne, Arbeits- und Umweltschutz sowie Investitionen in Bildung und Gesundheitsver...

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