Oliver Händler 13.08.2014 / Sport

Stundenlang am Limit

Die Freiwasserspezialisten eröffnen die Schwimm-EM in Berlin - die Ziele der Gastgeber wurden hoch gesteckt

An diesem Mittwoch springen die ersten EM-Schwimmer in den Langen See von Berlin-Grünau. Die deutschen Sportler hoffen auf viele Medaillen zum Auftakt.

Lutz Buschkow hat gute Erinnerungen an 2002. Als die EM der Schwimmer letztmals in Berlin stattfanden, wurde der Trainer mit den von ihm betreuten Wasserspringern im Kanzleramt empfangen. »Gerhard Schröder fragte unsere Goldmedaillengewinnerin Anke Pieper, was sie mache. Sie antwortete: ›Ich bin arbeitslos.‹ Da habe ich erfahren, dass Bundeskanzler auch Wort halten. Er hat ihr eine Stelle besorgt und sie arbeitet noch heute im Bundeskanzleramt.«

Ansonsten denkt Buschkow auch gern an die Erfolge der deutschen Athleten zurück. 15 Goldmedaillen sammelten Franziska van Almsick und Co. damals. »Wir wollen natürlich wieder möglichst viel Edelmetall hier in Berlin lassen und an die Siegesserie von 2002 anknüpfen. Wir sind aber auch realistisch und wissen, wie wir bei der WM 2013 abgeschnitten haben«, sagte Buschkow vor den an diesem Mittwoch beginnenden Titelkämpfen 2014. »Wir haben in allen Bereichen Ziele vereinbart, die erreichbar...

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