Wir sind nicht die Sprachpolizei

Udo Stiehl hinterfragt mit dem Projekt »Floskelwolke« den phrasenhaften Sprachgebrauch deutschsprachiger Redaktionen

Wie funktioniert Floskelwolke.de?
Täglich um sieben und 19 Uhr erstellt die Webseite aus einer Liste von 50 Nachrichten-typischen Phrasen und Floskeln eine automatische Suchanfrage in Google. Durchsucht werden etwa 2.000 deutschsprachige Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Rückmeldung erhalten wir die Anzahl der jeweiligen Treffer für die zurückliegenden 24 Stunden. Die rechnen wir in prozentuale Anteile um und erstellen daraus eine Wörterwolke. Der am häufigsten verwendete Begriff ist groß und fett, die weniger häufig gefundenen sind entsprechend kleiner. Weiter unten gibt es dann zu allen Wörtern die Erklärung, warum sie aus journalistischer Sicht nicht gut oder sogar falsch sind.

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