Linkspartei bezichtigt Henkel der Tiefstapelei

Sportsenator äußert sich zu Kosten von Olympia, die sich zwischen 1,8 und 2,2 Milliarden Euro bewegen sollen

Bis zum 31. August will der Senat die 13 Fragen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zur Bewerbung für Sommerspiele 2024 oder 2028 beantworten. Erste Details wurden jetzt bekannt.

Eine Veröffentlichung der Antwort des Senats auf den Fragenkatalog des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist für den 1. September vorgesehen. Bis dahin ist eigentlich Stillschweigen vereinbart. Doch in der Hauptstadt bewegt eine mögliche Olympia-Bewerbung die Gemüter. Die Linksfraktion im Abgeordnetenhaus warf Sportsenator Frank Henkel (CDU) nun erneut vor, selbst noch mehr Fragen als Antworten zu der beabsichtigten Olympiabewerbung zu haben. »Die von Senat großspurig angekündigte Bürgerbeteiligung ist eine leere Hülle«, erklärte der Fraktionschef der Sozialisten, Udo Wolf. Der Senat sei in jeder Hinsicht konzeptionslos.

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