Berliner SPD setzt auf die Basis

Wowereit-Nachfolge: 17 000 Sozialdemokraten haben die Wahl zwischen Stöß und Saleh

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

In der Berliner SPD läuft alles auf einen Zweikampf zwischen Landeschef Jan Stöß und dem Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh hinaus. Bis zum Landesparteitag am 8. November soll die Basis entschieden haben.

In der Berliner SPD jagt in diesen Tagen eine Sondersitzung die nächste. Nach den Parteigremien traf sich am Mittwochvormittag um 11 Uhr die Fraktion im Abgeordnetenhaus. Die Parlamentarier wurden von Klaus Wowereit, Fraktionschef Raed Saleh und dem SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß über die Lage nach der Rücktrittsankündigung des Regierenden Bürgermeisters zum 11. Dezember unterrichtet. Hinter verschlossenen Türen richtete jeder der Drei einige Worte an die Abgeordneten. Formale Beschlüsse seien aber nicht gefasst worden, hieß es aus Fraktionskreisen. Vielmehr ging es darum, wie neben dem anstehenden Mitgliederentscheid weiter in der rot-schwarzen Koalition regiert werden könne. »Wir regieren hier ein Bundesland gemeinsam«, hob Saleh die gemeinsame Verantwortung von Fraktion und Partei für die Stadt hervor.

Dass die rund 17 000 Mitglieder der SPD in Berlin die Nachfolge Wowereits in einem Basisentscheid klären sollen, hat...

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