NPD fliegt nach zehn Jahren aus dem Landtag

Rechtsradikale verpassen Wiedereinzug knapp mit 4,95 Prozent / Sächsische Schweiz bleibt Hochburg der Partei

Berlin. Die erfreuliche Meldung kam ziemlich spät am Wahlabend: Die rechtsradikale NPD hat den Wiedereinzug in den sächsischen Landtag verpasst. Wie die Landeswahlleitung am Sonntagabend mitteilte, erreichte die Partei 4,95 Prozent der Stimmen und scheiterte damit ganz knapp. Zuvor hatte es nach Prognosen und Hochrechnungen lange Zeit so ausgesehen, als könnten die Neonazis den Sprung über die Fünfprozent-Hürde noch schaffen. Politiker fast aller Parteien hatten sich am Wahlabend besorgt über das Abschneiden der Rechtsradikalen gezeigt.

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