»Schmutzige Mittel«: Kipping kritisiert Aufruf gegen Rot-Rot

Linkenvorsitzende wirft CDU vor, »mit Lügen und Diffamierungen« zu agieren / Riexinger: Was haben Lengsfeld und Co. bloß gegen die SPD?

Berlin. Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat die Kritik früherer DDR-Bürgerrechtlicher an einer möglicherweise rot-rot-grünen Regierung in Thüringen zurückgewiesen. »Jetzt beginnt die Union einen Wahlkampf mit schmutzigen Mitteln«, sagte Kipping der »Mitteldeutschen Zeitung«. Da werde »sogar mit Lügen und Diffamierungen gearbeitet«. Die Linke kämpfe in Thüringen »fair um einen Wechsel. Die Union wäre gut beraten, zur sachlichen Auseinandersetzung zurück zu kehren.« Zuvor war ein Aufruf von rund 40 früheren DDR-Bürgerrechtlern gegen Rot-Rot-Grün bekanntgeworden. Dieser wird unter anderen durch die Ex-CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld unterstützt. Zuvor hatte schon Linkenchef Bernd Riexinger kritisch auf den Aufruf reagiert. Im Kurznachrichtendienst Twitter sagte er, »was haben Lengsfeld & Co. bloß gegen die SPD? Manche Ratschläge sind vor allem Schläge.

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