Juso-Chefin ruft SPD-Linke zur Einheit auf

Uekermann: Pluralismus ist Stärke / Indirekt ausgetragener Dauerkonflikt schadet dem Parteiflügel insgesamt / Organisationskrise trotz politischer Erfolge

Berlin. Die Vorsitzende der Jusos, Johanna Uekermann, hat die Linken in der SPD dazu aufgerufen, zur Gemeinsamkeit zurückzufinden, dabei aber unterschiedliche Ausrichtungen zu akzeptieren. Aktuell würden auf dem linken Flügel der Sozialdemokraten »die strategische und persönliche Distanz zwischen den einzelnen Akteuren« zunehmen. »Es gibt einen nicht miteinander diskutierten, sondern nur indirekt ausgetragenen Konflikt zwischen den in Partei, Fraktion und Regierung eingebundenen Teilen der Linken und den davon eher losgelöst agierenden Teilen«, schreibt Uekermann in einem Gastbeitrag für das Portal Zeit online. Notwendig sei es, wieder eine gemeinsame Debatte über Strategie und Rollenverteilung zu führen, statt einen Konflikt am Laufen zu lassen, der sich »zunehmend verselbstständigt – auch aufgrund persönlicher Loyalitäten und Antipathien«, so die 26-Jährige.

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