Klaus Joachim Herrmann 10.09.2014 / Ausland

Sorge um die Waffenruhe

Russland befürchtet ukrainischen Angriff auf Donezk / Kiew beklagt vier tote Soldaten

Gegenseitiges Misstrauen bestimmt das Verhältnis zwischen Moskau und Kiew. Die Waffenruhe hält aber weiter.

Weiße Tauben und die Aufschrift Mir (Frieden) an einer Panzersperre vor Mariupol

Die vom Krieg gezeichnete Millionenstadt Donezk ist in der Ostukraine die faktische Rebellenhauptstadt. Hier lassen die Aufständischen und Russland besondere Wachsamkeit erkennen. So zeigten sie sich unter Hinweis auf ukrainische Truppenbewegungen am Dienstag »tief besorgt«. Die Zentralmacht ziehe in der Ortschaft Dewalzewo trotz der Waffenruhe 50 Kilometer vor der Industriemetropole schweres Gerät zusammen, wie RIA/Nowosti berichtete. Russlands Außenminister Sergej Lawrow äußerte den Verdacht, dass ein Angriff vorbereitet werde. Allerdings sei von Kiew das Gegenteil beteuert worden und trotz Zwischenfällen halte die Waffenruhe.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: