Rot-Rot gar nicht unwahrscheinlich

SPD-Fraktionschef Ness: Brandenburger wollen kein »Hickhack in der Regierung erleben«

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

CDU und LINKE wurden zu Sondierungsgesprächen in die Potsdamer Staatskanzlei eingeladen. Mit wem sie Koalitionsverhandlungen aufnimmt, will die SPD am 23. September entscheiden.

Nach den ersten Überlegungen ist die Fortsetzung von Rot-Rot in Brandenburg nicht so unwahrscheinlich, wie es noch am Wahlsonntag schien. Zumindest die SPD bemühte sich am Dienstag, die rot-rote Option nicht niedriger zu hängen als ein mögliches Zusammengehen mit der CDU.

»Verlässlichkeit, Stabilität und inhaltliche Fragen« seien es, die für die SPD den Ausschlag geben, sagte Klaus Ness, der am Dienstag mit den Stimmen von 28 der 29 anwesenden SPD-Abgeordneten wieder zum Fraktionschef gekürt wurde. Verlässlichkeit, Stabilität und inhaltliche Übereinstimmung hatte die SPD ihrem Koalitionspartner LINKE in den vergangenen fünf Jahren immer wieder bescheinigt.

Brandenburger wollen kein »Hickhack in ihrer Regierung erleben«, unterstrich Ness. Mit der gegenwärtigen Koalition hätten sie kein Hickhack erlebt. Die SPD strebe auch für die Zukunft eine Regierung an, »die ohne Aufgeregtheit« arbeite. Mit Blick auf die geringe Mehrhe...

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