Tom Mustroph, Ponferrada 24.09.2014 / Sport

Eine Goldfahrt, die kaum einer sieht

Lisa Brennauer siegt bei der Straßen-WM im Einzelzeitfahren und profitiert von der Entwicklung des Frauenradsports

Der neue Präsident des Weltverbandes will den Frauenradsport fördern. Erste Erfolge gibt es schon, nur bei der WM nicht.

Die Radsportlerinnen haben bei diesen Weltmeisterschaften Heimvorteil. Nur spärlich flankieren die Zuschauer in der nordwestspanischen Kleinstadt Ponferrada den Kurs. Das sind die Frauen von vielen ihrer Rennen gewohnt. Sie freuen sich natürlich nicht darüber. Aber immerhin konstatieren sie, dass sich in dieser Saison einiges zum Besseren verändert hat. »Es sind ein paar Rennen hinzu gekommen. Es gibt jetzt Fernsehübertragungen. Und es kommen auch immer mehr Zuschauer«, berichtet Trixie Worrack. Die dreifache Teamweltmeisterin im Zeitfahren ist vor allem von La Course by Le Tour begeistert, dem Eintagesrennen der Frauen am letzten Tag der Tour de France der Männer. »Vor solch einem Publikum zu fahren, ist einfach superschön«, erzählt sie »nd«.

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