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Knapp 600 ehemalige P+S-Arbeiter noch arbeitslos gemeldet

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Stralsund. Knapp 600 ehemalige P+Sler sind nach der Insolvenz der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast noch arbeitslos. In Stralsund sind rund 500 ehemalige P+Sler nach Angaben der dortigen Arbeitsagentur als arbeitslos registriert. In Wolgast sind es nach Angaben der Agentur Greifswald rund 70. Mit Stellenbörsen, an denen sich in Stralsund 20 Firmen beteiligten, sollen die noch arbeitslosen ehemaligen P+S-Mitarbeiter in neue Arbeit vermittelt werden. Viele ehemalige P+Sler müssten allerdings erkennen, dass kleinere regionale Unternehmen oft andere Arbeitsbedingungen bieten als die ehemalige Volkswerft, sagte der Leiter der Arbeitsagentur Stralsund, Jürgen Radloff. Die P+S-Werften in Stralsund und Wolgast mit einst 1750 Mitarbeitern hatten im August 2012 Insolvenz angemeldet. Im Mai 2013 übernahm die Lürssen-Gruppe den Schiffbaubetrieb in Wolgast, wo inzwischen rund 300 Schiffbauer arbeiten. Im Juni 2014 übernahm NordicYards den Schiffbaubetrieb in Stralsund und sicherte bis Jahresende 250 Arbeitsplätze zu. dpa/nd

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