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1100 Tote durch Gewalt in Irak im September

Bagdad. Durch die andauernden gewaltsamen Auseinandersetzungen in Irak sind nach Angaben der Vereinten Nationen im September landesweit mehr als 1100 Menschen getötet worden. Es handle sich um über 850 Zivilisten und 265 Sicherheitskräfte, teilte die UN-Unterstützungsmission für Irak (UNAMI) am Mittwoch mit. Zudem seien mehr als 2000 weitere Menschen verletzt worden. Nicht enthalten seien in der Zahl Todesopfer in der westlichen Provinz Al-Anbar und getötete Dschihadisten. Im Vergleich zu den Vormonaten fällt die genannte Zahl niedriger aus. Im Juli hatte UNAMI noch mehr als 1700 Todesopfer gezählt und im August über 1400. AFP/nd

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