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Das Land kommt in die Stadt

»Stadt Land Food« will Berliner für Lebensmittel begeistern - und dafür, woher sie stammen

  • Von Tim Zülch
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

»Stadt Land Food«: Beim Festival in und um die Kreuzberger Markthalle Neun dreht sich alles um Landwirtschaft, Geschmack und Agrarpolitik. Und vor allem darum, wie das alles zusammenhängt.

Es ist Samstagnachmittag - der Wochenendeinkauf steht an. Noch schnell zu Lidl und Netto, um dann noch zum Bäcker zu hetzen. Das Hauptkriterium beim Einkauf: der Blick aufs Preisschild. Doch muss das so sein? Die Macher der Markthalle Neun in Kreuzberg zumindest wollen andere Schwerpunkte setzen. Es geht um ökologische, regionale und fair gehandelte Produkte, die mit Geist und Herzblut zubereitet werden, steht im Programmheft der Veranstaltung.

Florian Niedermeier, einer der drei Betreiber, geht noch weiter: »Wir wollen, dass Essen wieder ein lebendiger Teil der Stadt wird«, sagt er. Immerhin: Ein Markt sei ja nicht nur zum einkaufen da, sondern auch ein Marktplatz, wo die Öffentlichkeit zusammenkommt. Neben Verkaufsständen gibt es beim »Stadt Land Food« Workshops zur Käse-, Wurst- oder Brotherstellung und Vorträge von Koryphäen der Genusskultur, wie beispielsweise dem amtierenden Weltmeister der Bier-Sommeliers, Oliver Wessel...


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