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Entsetzen nach erneuter Enthauptung

Nach der Hinrichtung des zweiten Briten durch die Terrorgruppe IS kündigt David Cameron hartes Durchgreifen an

  • Von Meike Stolp, London
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Familie des hingerichteten Briten erhebt schwere Vorwürfe wegen der Untätigkeit der Regierung. Muslime im Vereinigten Königreich distanzieren sich von der Tat.

Eccles trägt Gelb. Gelbe Schleifen hängen an Laternen, auf dem Marktplatz, überall. Sie waren Ausdruck der Hoffnung, dass Alan Henning zurückkommt. Jetzt sind sie Zeichen der Trauer. Die 36 000-Einwohner-Stadt, etwa sechs Kilometer von der Innenstadt Manchesters entfernt, ist die Heimat des 47-jährigen Taxifahrers, der von der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) enthauptet wurde.

Das Video, auf dem die Tötung zu sehen ist, war am Freitag veröffentlicht worden. Henning ist der zweite britische Staatsbürger, der von der Terrorgruppe vor laufender Kamera geköpft wurde. Der britische Premierminister David Cameron verurteilte die Tat als »absolut unverzeihlich«. Er erklärte, dass Großbritannien alles tun werde, um die Verantwortlichen zu Rechenschaft zu ziehen und beschrieb Henning als einen liebenswürdigen und sanftmütigen Mann. Ein weiterer Brite, der Fotogr...


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