Neue Stiftung forscht nach NS-Raubkunst

Bundesregierung billigt die Gründung durch die Kulturministerkonferenz / »Deutsches Zentrum Kulturgutverluste« wird Sitz in Magdeburg haben

Die Stiftung soll national und international zentraler Ansprechpartner in Deutschland zu Fragen der Auffindung und Rückgabe des NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts sein. Zudem ist die Aufarbeitung von Kulturgutverlusten in der SBZ/DDR ein erklärtes Ziel.

Berlin. Das schwarz-rote Bundesregierung hat am Mittwoch die Gründung der Stiftung »Deutsches Zentrum Kulturgutverluste« zur Bündelung der Forschung über NS-Raubkunst gebilligt. Sie stimmte damit einem entsprechenden Vorschlag von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) zu . Eingerichtet werden soll das Zentrum in Magdeburg, wo bereits die Koordinierungsstelle »Lost Art« ihren Sitz hat, teilte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz am Mittwoch in Berlin mit.

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