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UN betonen Rolle der Bauern im Kampf gegen den Hunger

Komitee verabschiedet Richtlinien für Investitionen in Landwirtschaft / UN sieht Zukunft in kleinbäuerlichen Betrieben

Zur Bekämpfung des weltweiten Hungers setzen die Vereinten Nationen auf bäuerliche Familienbetriebe. Mit einem Maßnahmenkatalog will die UN die Staaten nun zu gezielteren Investitionen in die Landwirtschaft bringen - allerdings nur freiwillig.

Rom. Die Vereinten Nationen haben im Kampf gegen Armut und Hunger zu einer stärkeren Förderung von bäuerlichen Familienbetrieben aufgerufen. Neun von zehn Farmen weltweit seien in der Hand von Familien, erklärte die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) am Donnerstag in Rom. Bei ihnen liege der Schlüssel zur Ernährungssicherheit.

Die rund 500 Millionen Agrarbetriebe in Familienbesitz stellten 80 Prozent der Lebensmittel her, heißt es in dem am Welternährungstag veröffentlichten Bericht. Sie bräuchten Unterstützung für Innovationen und zur Steigerung ihrer Produktivität.

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