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Rechte Ultragruppe von Lok Leipzig löst sich auf

»Scenario Lok« gilt als Scharnier zwischen Neonazi-Szene und Lok-Anhängerschaft

Der Verein Lokomotive Leipzig hatte schon im Sommer 2013 ein Auftrittsverbot im Bruno-Plache-Stadion gegen die Gruppe ausgesprochen, die der sächsische Verfassungsschutz als »rechtsextremistisch« einstuft.

Die Ultragruppe »Scenario Lok« vom derzeitigen Oberligisten 1. FC Lokomotive Leipzig hat ihre Auflösung bekannt gegeben. »Wir werden uns auflösen«, heißt es in einem knappen Statement der Gruppe, die immer wieder wegen rechtsextremer Auswüchse in die Schlagzeilen geriet, vom sächsischen Verfassungsschutz beobachtet und als »rechtextremistisch« eingestuft wird. Im Januar 2013 teilte das sächsische Innenminsterium auf ...


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