Der Bund als Spekulant

Linkspartei will im Bundestag Wohnungsverkäufe zum Höchstpreis stoppen

Über 1000 Wohnungen will der Bund bis 2018 in Berlin verkaufen, und das möglichst teuer. Die Linkspartei will das ändern.

Der Verkauf bundeseigener Immobilien in Berlin geht trotz der Diskussion um eine neue Liegenschaftspolitik weiter. Von April 2013 bis 30. Juni 2014 hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) insgesamt 67 Grundstücke mit fast 310 000 Quadratmeter Fläche und 60 Wohnungen privatisiert, wie das Bundesfinanzministerium in einem Bericht an die Vorsitzende des Bundestagshaushaltsausschusses, Gesine Lötzsch (LINKE), mitteilte. 84 Millionen Euro spülte dies in die Kasse des Bundesfinanzministers. Lediglich drei Grundstücke wurden an das Land bzw. eine städtische Wohnungsbaugesellschaft verkauft.

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