Ines Wallrodt 07.11.2014 / Inland

Organisation 
im Werden

Mehr als 20 linksradikale Gruppen begründen die Interventionistische Linke neu

Gemeinsamer Name geklärt, Partnerschaftsmodell umstritten: Linksradikale Gruppen machen einen Zwischenstand ihrer Fusion zur Interventionistischen Linken (IL) öffentlich. Sie geht voran, aber zäh.

Erst Strömungsprojekt, dann Netzwerk, dann Zusammenschluss - nun rücken über 20 linksradikale Gruppen noch etwas näher zusammen und geben der Interventionistischen Linken ganz offiziell das Jawort. Mit Namenswechsel und neuem Logo. Die IL könnte die erste bundesweit organisierte linksradikale Struktur werden, die es schafft, die tief verwurzelte Organisationsfeindlichkeit der autonomen Szene zu überwinden. Wenn die Beteiligten nicht doch zu zermürbt von jahrelangen Diskussionen sind, die alte Vorbehalte ausgeräumt, aber auch einige neue produziert haben.

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