Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Hooliganaufmarsch in Hannover auf der Kippe

Hannover. Der unter dem Motto »Europa gegen den Terror des Islamismus« angemeldete Hooliganaufmarsch am 15. November bleibt Hannover möglicherweise erspart. Der Versammlungsleiter hat sich nach Informationen des NDR von der Demonstration zurückgezogen. Die Polizei meldete am Donnerstag, dass sie den Oldenburger nicht als Leiter akzeptiert. Grund: Gegen ihn ist Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt worden. Der 44-Jährige hatte im Internet unter anderem ein Bild von KZ-Häftlingen mit der Unterschrift »Sommercamp 1942« veröffentlicht. Ob sich ein anderer Leiter für den Aufmarsch findet, ist fraglich. jung/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln