Roland Etzel und Fabian Lambeck 12.11.2014 / Inland

Fakten und verstörende Vergleiche

Zwei Vortragsreisende als Gäste der LINKEN lassen den Streit über die Politik Israels in der Partei wieder aufleben

Der Nahostkonflikt führt nicht allein am Ort des Geschehens zu täglicher Konfrontation. Er polarisiert auch in den nicht direkt involvierten Staaten die politischen Lager.

Der Nahostkonflikt polarisiert auch in Deutschland und reißt Gräben selbst innerhalb von Parteien auf. Besonders die LINKE wurde wegen der Frage, wie man sich zur Politik Israels gegenüber den Palästinensern verhalten solle, schon mehrfach von scharfen Kontroversen geschüttelt. So auch in diesen Tagen. Anlass ist die Deutschland-Reise zweier Publizisten. Der eine, Max Blumenthal, ist US-Amerikaner, der am Russell-Tribunal zum Gaza-Krieg teilgenommen hat und sich seit Jahren mit der medialen Widerspiegelung der Nahostkriege in seiner Hemisphäre beschäftigt; der andere, David Sheen, geboren in Kanada, lebt seit Ende der 90er Jahre in Israel, wo er Dokumentarfilme macht, aber auch für die Tageszeitung »Haaretz« tätig ist.

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