Sieben Tage, sieben Nächte

Neulich hielt das »neue deutschland« wieder einmal eine sprachliche Entdeckung bereit. »Welch mühsame Leichtigkeit des Seins, welch leichthinnige Mühe des Nicht-Seins«, stand da in einem langen gelehrten Artikel über ein Theaterstück. Leichthinnig. Da merkt man auf. Es stand im Feuilleton, geschrieben von einem renommierten Autor. Womöglich handelt es sich um ein sprachliches Versehen, könnte jemand einwenden. Aber nein. Ein sprachliches Versehen im Feuilleton, dem Hort des medialen Bildungsauftrags? Ich bitte Sie!

Auch ein Tippfehler erscheint ausgeschlossen. Denn auf der Tastatur liegt das s (falls etwa nicht leichthinnig, sondern leichtsinnig gemeint sein sollte) so weit entfernt vom h, dass man dahi...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 351 Wörter (2346 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.