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Lieber tot

Die Türen: »Der Mann«

  • Von Thomas Blum
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Barry, Robin und Maurice Gibb hießen die drei Brüder, die mit zuckerwattigem Sound als Bee Gees in die Popgeschichte eingingen. Ob Gunther Osburg, Ramin Bijan und Maurice (!) Summen alias Die Türen einst in die Popgeschichte eingehen werden, steht noch nicht fest, kann aber als wahrscheinlich gelten. Jedenfalls hätten sie’s verdient.

Barry, Robin und Maurice Gibb hießen die drei Brüder, die mit zuckerwattigem Sound als Bee Gees in die Popgeschichte eingingen. Ob Gunther Osburg, Ramin Bijan und Maurice (!) Summen alias Die Türen einst in die Popgeschichte eingehen werden, steht noch nicht fest, kann aber als wahrscheinlich gelten. Jedenfalls hätten sie’s verdient. Auch ist eine gewisse Vorliebe der Berliner Band Die Türen für Uuuh-uuh-uuh-Chöre, Sha-La-La-Las, funky Bläsersätze, Soul, Disco, Schlager, Schmelz und Pomp aktenkundig.

Für ihr vor wenigen Tagen erschienenes Album »Wir sind der Mann« nennen sich die drei ausnahmsweise nicht »Die Türen«, sondern »Der Mann« bzw. »Berthold, George und Ray Mann«. Wobei sie sich obendrein mit einem Maler und einer Filmanimationsfirma zusammengetan haben. Bis hierhin ist das verwirrend genug. Es wird aber noch irrer: Die drei Manns sehen ihre Musik selbst als »misanthropischen Schlager, einzusortieren zwischen Country,...


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