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Mosekunds Montag

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.

Herr Mosekund beherbergte einen Freund, mit dem er ein paar angenehme Tage verbringen wollte. Sie besuchten Museen, Theater, Ausstellungen; alles war wunderbar. Nur in seiner Wohnung fand Herr Mosekund sich bald kaum noch zurecht. Sein Gast ließ, was er zur Hand nahm, stehen und liegen, wie es ihm gerade gefiel, sodass Herr Mosekund immerfort damit beschäftigt war, alles wieder an den richtigen Platz zu räumen. »Übrigens«, sagte Herr Mosekund zum Abschied, »handelt es sich bei mir nicht um einen Nachtragshaushalt.«

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