Hauptsache was mit »gida«

Nach dem Vorbild der rassistischen Demos in Dresden gibt es in zahlreichen Städten Demos gegen eine angebliche Islamisierung

In der Bundesrepublik gehen derzeit praktisch täglich Menschen auf die Straße, um gegen Muslime und Flüchtlinge zu demonstrieren.

Berlin. Rassismus im Zeichen der absurden Abkürzungen: Nach Hogesa, Pegida, Kadiga, Dügida. Um die Hooligans gegen Salafisten ist es derzeit zwar eher ruhig, dafür geht in mehreren deutschen Städten Montagabends eine Mischung aus Nazis, Rechtspopulisten und »besorgten Bürgern« auf die Straße, um gegen eine vermeintliche Islamisierung des Abendlandes, das Asylrecht und überhaupt alles zu demonstrieren, das von ihnen als »fremd« angesehen wird. Neben Dresden, wo mit den »Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes« sozusagen die original »gida« am Montag bereits zum achten Mal auf die Straße gehen wollte, sollte in Kassel die zweite und in Düsseldorf die erste derartige Veranstaltung stattfinden.

Ebenso schnell wie sich die »gida«-Gruppen nach Dresdner Vorbild nun bilden, formiert sich aber auch der Widerstand gegen die rechten Demos. Vor den Protesten des antifaschistischen Bündniss...

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