Die Linke und der Sport

Gabriel Kuhn über ein schwieriges Verhältnis und Initiativen im Fußball, die mehr bringen als politische Kampagnen

Der 1972 in Innsbruck geborene Gabriel Kuhn ist seit den späten 1980er Jahren in anarchistischen Zusammenhängen aktiv und lebt derzeit als Autor und Übersetzer in Stockholm. Über sein jüngste Buch »Die Linke und der Sport« (Unrast-Verlag) sprach für »nd« mit ihm Guido Speckmann.

nd: Herr Kuhn, Sie haben ein kleines Buch über »Die Linke und den Sport« geschrieben? Was war Ihre Motivation?
Kuhn: Ich bin seit 25 Jahren in der Linken engagiert und Sport ist meine große Leidenschaft. Insofern lag das auf der Hand, zumal sich in der transparent-Reihe des Unrast-Verlags die Möglichkeit bot, einen kleinen Einführungsband zu dem Thema vorzulegen.

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