Hajo Obuchoff 27.12.2014 / Sport

Hammerjahr für Kristina Vogel

Die Sprinterin auf dem Radoval empfahl sich mit Kampfgeist und vielen Titeln

»Das war ein Hammerjahr. Erst mein erster Einzeltitel bei der EM, dann erster Weltcup, dreimal Gold, zweiter Weltcup, auch dreimal Gold, dazu zwei Weltrekorde. Da dachte ich, was ist hier los?«

Kristina Vogel scheint an weite Wege gewöhnt. Die Olympiasiegerin und fünffache Weltmeisterin im Bahnradsport musste schon als Zweijährige eine Reise von mehr als 5000 Kilometern bewältigen, um in ihre neue Heimat Thüringen zu gelangen. Geboren im kirgisischen Dorf Leninskoje begann sie mit zehn Jahren ihre Fahrt auf dem Rennrad, die sich als ausgesprochen rasant, aber auch hindernisreich erwies. 2007 schon wurde Kristina Vogel, die beim RSC Turbine Erfurt trainiert, zweifache Europameisterin der Juniorinnen im Sprint und 500-m-Zeitfahren. Im Keirin belegte sie den dritten Platz. Noch im selben Jahr erfuhr sich die 17-Jährige drei Weltmeistertitel im Zeitfahren, Sprint und im Teamsprint bei der Junioren-WM in Aguascalientes, Mexiko.

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