Rohstoffgeschäfte sollen aus der Grauzone heraus

Berlin. Deutsche Unternehmen, die im Ausland Rohstoffe kaufen, sollen künftig offenlegen müssen, an welche staatlichen Stellen sie Geld überwiesen haben und wofür. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, der am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Ziel des Gesetzentwurfs ist es, Korruption und Schmiergeldzahlungen an Regierungsbeamte in rohstoffreichen Entwicklungsländern zu verhindern. dpa/nd

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