Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Hoteliers protestieren gegen Bettensteuer

Potsdam. Aus Protest gegen die neue Bettensteuer haben die Potsdamer Hoteliers ihre Steuerbelege öffentlich an die Stadt übergeben. Mit einem Klappbett und einigen Körben voller Aktenordner zog eine Delegation am Donnerstag vor das Potsdamer Rathaus. »Die Hotels haben durch die Bettensteuer einen erheblichen bürokratischen Mehraufwand und Zusatzkosten«, sagte die Geschäftsführerin des Hotels »Bayerisches Haus«, Gertrud Schmack, die beim Oberverwaltungsgericht (OVG) eine Musterklage gegen die Steuer eingereicht hat. Einzelne Branchen könnten nicht für das Stopfen von Haushaltslöchern herangezogen werden. Seit dem 1. Oktober 2014 müssen Hotels für Privatreisende eine Übernachtungssteuer in Höhe von fünf Prozent abführen. Die Stadt rechnet so mit Einnahmen in Höhe von 870 000 Euro pro Jahr. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln