Werbung

WDR stellt Show ein

»Zimmer frei«

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Nach 20 Jahren stellt der WDR die Fernsehshow »Zimmer frei« ein. Der Sender teilte am Dienstag mit, die beiden Moderatoren Christine Westermann und Götz Alsmann wollten sich im Sommer 2016 mit einer großen Jubiläumssendung von den Zuschauern verabschieden. In »Zimmer frei« suchen die Moderatoren als Mitglieder einer fiktiven Wohngemeinschaft einen Mitbewohner. In dieser Rolle führen sie Gespräche mit einem prominenten Gast und stellen ihm Aufgaben. Die Sendung wurde im Juli 1996 zum ersten Mal ausgestrahlt. Sie läuft am Sonntagabend um 22.15 Uhr im WDR. Im Jahr 2000 wurde »Zimmer frei« mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!